Interview mit Johannes Heintz

Mediengestalterin für Digital- und Printmedien

Fachrichtung: Gestaltung und Technik - (Aktuell in der Ausbildung)

Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Für den Beruf des Mediengestalters habe ich mich schon länger interessiert und auch mein Schülerpraktikum in der Schule als Mediengestalter absolviert. Während meines FSJ habe ich mich dann entschieden, eine Ausbildung zum Mediengestalter zu machen und mich nach entsprechenden Ausbildungsbetrieben umgesehen. Im Internet bin ich dann auf eine Anzeige von Rosenberger gestoßen. Der Internetauftritt der Firma war sehr ansprechend gestaltet und die Präsentation der Firma sowie die Azubiseite äußerst informativ. Die Vielfalt und die überzeugenden Interviews mit den anderen Azubis haben mich letztendlich dazu bewegt, mich bei Rosenberger zu Bewerben.

Johannes Heintz

Wie ist Dein Bewerbungstag vor Ort verlaufen?

Wie die Frage ja schon andeutet, handelt es sich um einen ganzen Bewerbungstag und nicht nur um ein simples Bewerbungsgespräch. Zunächst war ich natürlich sehr aufgeregt und hatte zwar die Azubiberichte im Internet gelesen, wusste aber dennoch nicht ganz, was mich erwarten sollte. Der Tag begann mit einem Gespräch mit Herrn Kalkstein, das allerdings sehr angenehm verlief und keine hinterhältigen Fragen oder ähnliches beinhaltete. Im Gegenteil war das Gespräch sogar verhältnismäßig locker und angenehm. Als nächster Punkt in der Tagesordnung wurde ich durch die Firma geführt und

Herr Kalkstein führte mir verschiedene Maschinen vor, zu denen er mir auch die ein oder andere Frage stellte, um meine Aufmerksamkeit zu testen. Zuletzt gab es noch einen kleinen Test, der allerdings nach diesem Tag schon nur noch halb so furchteinflößend war, wie zunächst angenommen. Wenn man einige mathematische Grundlagen, wie Prozentrechnung und Dreisatz aus der Schule noch beherrscht und ein einigermaßen fundiertes Allgemeinwissen besitzt, sollte der Test kein Problem darstellen.

Wie gestaltete sich Dein Einstieg in das Unternehmen?

An meinem ersten Tag wurde ich erneut durch die Firma geführt und mir wurden alle Mitarbeiter mit ihrem Tätigkeitsbereich vorgestellt. Im Team wurde ich herzlich aufgenommen und die Mitarbeiter standen

mir bei Fragen hilfsbereit zur Seite. Auch wenn man seinen Platz in der Firma natürlich erst kennen lernen muss, verlief mein Einstieg jedoch reibungslos.

In welchen Bereichen wurdest Du bereits eingesetzt?

Bis jetzt war ich vor allem im kleinformatigen Digitaldruck tätig. Hier werden unteranderem FlyerFlyer
Faltblätter
und Broschüren, Maschinendokumentationen und

simple Buchbindungen produziert. Daten müssen kontrolliert und aufbereitet, gedruckt und letztendlich weiterverarbeitet werden.

Welche sind Deine größten Erfolge gewesen?

Im Grunde freut man sich über jedes fertiggestellte Produkt, aber besonders aufregend sind natürlich die eigenen

Projekte, wie die Weihnachtszeitung und die Gestaltung eines Ruheraums für die Mitarbeiter.

Was sind in Deinen Augen die Besonderheiten eines Praktikums oder einer Ausbildung bei Rosenberger?

Besonderheiten an einem Praktikum oder einer Ausbildung bei Rosenberger sind ganz klar die Vielfältigkeit des Unternehmens und

die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche hinein zu schnuppern sowie das freundliche Team.

Was planst Du für Deine berufliche Zukunft und welche Rolle spielt Rosenberger dabei?

Ich habe mir bis jetzt ehrlichgesagt relativ wenig Gedanken darüber gemacht, wie es nach meiner Ausbildung weiter geht. Ich habe mich natürlich schon gefragt, ob es möglich ist, übernommen zu werden.

Andererseits habe aber auch schon darüber nachgedacht, noch etwas zu studieren. Momentan liegt mein Fokus allerdings auf der Ausbildung selbst.

Welche Tipps kannst Du zukünftigen Praktikantinnen und Praktikanten bzw. Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Einfach mal bewerben. Habt keine Angst euch zu bewerben und zeigt Interesse am Beruf. Alleine das Bewerbungsverfahren ist eine gute Möglichkeit, einen ersten Eindruck

über den Beruf und die Firma zu bekommen. Und jemand, der selber Fragen stellt und versucht, etwas zu erfahren und zu lernen, wird auch nicht enttäuscht werden.