Digitalisierung im Mittelstand

Auch der Mittelstand kann Digitalisierung!

Wie der Umstieg vom analogen auf digitales Dokumenten-und Prozessmanagement gelingt.

Es gibt einen Weg aus der Papierflut

Am Anfang war die Unsicherheit

Zum Thema Digitalisierung von Geschäfts-abläufen kursieren zahlreiche Ansätze und Schlagworte: WorkflowWorkflow
(Jobrouter), ist ein Prozess, der aus einzelnen Aktivitäten aufgebaut ist, die sich auf Teile eines Digitalisierungsprozesses oder andere organisatorische Vorgänge beziehen.
und DMSDMS
Dokumenten-Management-System
, ECM und Cloud, IT 4.0, BPM und zahllose mehr.
Für klein- und mittelständische Unternehmen ergeben sich daraus mehr Fragen als Antworten.

Dabei sind die Wünsche so alt wie die Einführung des vernetzten Bürocomputers: endlich Schluss machen mit mühevoller Suche in Aktenordnern und Schubladenarchiven, endlich nicht mehr dasselbe Dokument mehrfach kopieren und erfassen müssen.

Die Realität sieht anders aus: Fachbereiche agieren als Inseln und pflegen ihre spezifischen Verarbeitungs- und Ablagesysteme. Geschäftsprozesse sind von der Routine ‚Formular ausdrucken, bearbeiten, ablegen‘ geprägt, auch an Stellen, an denen ein durchgängiges, abteilungsübergreifendes Arbeiten mit digitalen Dateien möglich wäre. Der Zeit- und Kostenaufwand ist immens, die Fehleranfälligkeit hoch.

Trotz diesen Herausforderungen tun sich besonders klein- und mittelständische Unternehmen schwer mit der konsequenten Umstellung von analog auf digital. Die Gründe reichen von rechtlichen Fragen bis zum Unbehagen, die gewachsenen Abläufe durch neue zu ersetzen. Zudem herrscht Unsicherheit: Wie können wir ein solches Projekt mit unseren Mitteln durchführen? Wie viele Systeme brauchen wir und welches passt zu uns?

Dokumente und Abläufe im Griff

Bedenken ernst nehmen – Chancen und Risiken abwägen

Diese Bedenken sind berechtigt. Die Einführung beispielsweise eines Dokumenten-Management- oder Workflow-SystemsWorkflow-Systems
(Jobrouter), ist ein Prozess, der aus einzelnen Aktivitäten aufgebaut ist, die sich auf Teile eines Digitalisierungsprozesses oder andere organisatorische Vorgänge beziehen.
ist ein komplexer Prozess, der weite Teile des Unternehmens betrifft.
Besonders für Mittelständler mit den begrenzten Zeit- und Personalressourcen gilt, Chancen und Risiken genau abzuwägen.
Dazu braucht es einen Dienstleister, der weiß, wo die „Knackpunkte“ liegen, die richtigen Fragen stellt, passgenau berät und die Maßnahmen effizient umsetzt.

Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Handling von Daten und hunderten erfolgreich durchgeführten Projekten, ist rosenberger | data dieser kompetente Dienstleister. Die Bielefelder haben die passenden Lösungen, um Ordnung in das gewachsene Durcheinander von analogen und digitalen Archiven und Prozessen zu bringen.

Was Mittelständler an Rosenberger besonders schätzen, ist das Verständnis für die speziellen Herausforderungen und die persönliche Begleitung während des gesamten Projektes. Die Datenexperten wissen: ein System bringt nur die gewünschten Ergebnisse, wenn es im Unternehmen akzeptiert wird und die Umsetzung nicht die vorhandenen Ressourcen überlastet. Der Fokus liegt deswegen immer auf der genauen Analyse des Status quo, der Erarbeitung der Ziele und der kontinuierlichen Beratung über die Softwareeinführung hinaus.

Sprechen Sie uns an!

Wir beraten Sie umfassend, damit auch in Ihrem Unternehmen der Umstieg von analog zu digital gelingt!

dms[at]rosenberger-data.de

(05 21) 5 83 04 15


Anfrage & Information

Anfrage & Information

Tel.: (05 21) 5 83 04-15

E-Mail: dms[at]rosenberger-data.de

technische Hotline

technische Hotline

Tel.: (05 21) 5 83 04-63

E-Mail: technik [at] rosenberger-data.de

Praxisbericht

Erfahren Sie hier, wie ein Dokumenten-Management-System bei einem mittelständischem Stahlbauer QM- und Geschäftsprozesse optimiert.

Video: Was ist elektronisches Dokumentenmanagement?

Das sagt der Experte

Pierre Bräunig, Vertriebs- und Produktmanager rosenberger | data

„Für den Einsatz unserer Produkte und Dienstleistungen gibt es kein identisches Schema, jeder Kunde hat individuelle Anforderungen. Je besser wir bereits im Vorfeld die Zusammenhänge verstehen, desto reibungsloser können wir die komplexen Projekte durchführen. So zeigen wir unseren Kunden auch Einsatzmöglichkeiten auf, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind, zum Beispiel ein Dokumenten-Management-System auch als Tool zur Qualitätssicherung zu verwenden“.