Interview mit Caroline Schneider

Mediengestalterin für Digital- und Printmedien

Fachrichtung: Gestaltung und Technik - (Aktuell in der Ausbildung)

Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Mir war schon früh klar, dass ich keinen langweiligen Bürojob machen wollte. Ein Studium kam für mich ebenfalls nicht in Frage. Ich brauchte Abwechslung, Spannung, Praxis und etwas, was zu meinen Stärken passte. Als ich mich über das Berufsbild des Mediengestalters schlau gemacht und ein Praktikum dazu absolviert habe, stellte ich fest, dass es perfekt auf mich zugeschnitten war.
Im Ausbildungsatlas der IHK stieß ich dann auf die Rosenberger Gruppe. Ich war beeindruckt von der Vielfalt bzw. von den diversen Leistungen, die die Firma anbot. Da konnte es einfach nicht langweilig werden!

Caroline Schneider

Wie ist Dein Bewerbungstag vor Ort verlaufen?

Den Bewerbungstag habe ich noch gut in Erinnerung. Ich saß mit drei anderen jungen Bewerberinnen im Wartebereich, als Herr Schadwinkel, Herr Kamper, Herr Wittenbrink und Herr Kalkstein uns freundlich begrüßten. Meine Nervosität steigerte sich in diesem Moment extrem. Daher war es ideal, dass wir zunächst mit einer gemütlichen Führung durch das Unternehmen starteten. Anschließend kam ein Einstellungstest dran, der u.a. aus einem Diktat und Rechenaufgaben bestand. Besonders aufregend wurde es nochmal, als wir den

Herrschaften in Zweier-Teams ein klassisches RollUp Display präsentieren mussten. Als von einer Präsentation die Rede war, habe ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass ich sie halten sollte! Aber es scheint so, als hätte ich sie gut über die Bühne gebracht... Im Anschluss wurde ich zu einem persönlichen Gespräch mit Herrn Boenke und Herrn Schadwinkel gebeten. Da war die Nervosität schon fast verflogen und man führte eine lockere und angenehme Konversation.

Wie gestaltete sich Dein Einstieg in das Unternehmen?

Ich war erstaunt, wie schnell ich ein Mitglied der „Rosenberger-Familie“ geworden war. Mir wurde nie das Gefühl gegeben, dass ich einfach nur die Neue gewesen war, die keine Ahnung hatte. Schon in den ersten Tagen

wurde mir Verantwortung übertragen und es dauerte nicht lang bis ich die ersten Kundenaufträge bearbeiten durfte. Wenn ich Hilfe benötigte, konnte ich mich jederzeit auf die Kollegen verlassen.

In welchen Bereichen wurdest Du bereits eingesetzt?

Welche sind Deine größten Erfolge gewesen?

Der Erfolg summiert sich aus den vielen kleinen, aber schönen Momenten, die man hier erlebt. Ich freue mich, wenn ich einen Kunden zufriedenstellen kann, meine Ideen

Anklang finden, ich Verantwortung übernehmen kann oder ich wieder etwas Neues dazulerne.

Was sind in Deinen Augen die Besonderheiten eines Praktikums oder einer Ausbildung bei Rosenberger?

Die Atmosphäre bei Rosenberger ist einzigartig. Ich habe mich hier auf Anhieb wohlgefühlt. Die Kollegen sind sehr freundlich, zuvorkommend und ziemlich humorvoll. Wenn es dann um die Bearbeitung der Kundenaufträge geht,

ist man immer hautnah dabei – von der Annahme und der Datenaufbereitung bis hin zur Produktion und Weiterverarbeitung. So lernt man alle Tätigkeitsfelder kennen und kann bereits in kürzester Zeit viel dazulernen.

Was planst Du für Deine berufliche Zukunft und welche Rolle spielt Rosenberger dabei?

Mediengestalterin zu werden, war schon lange mein Wunsch gewesen. Daher will ich auch zukünftig in diesem Beruf tätig sein –

vielleicht ja auch bei Rosenberger! Doch zunächst muss ich erst einmal die Ausbildung meistern.

Welche Tipps kannst Du zukünftigen Praktikantinnen und Praktikanten bzw. Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Einfach bewerben!