Interview mit Hannah Haring

Mediengestalterin für Digital- und Printmedien

Fachrichtung: Gestaltung und Technik - (Aktuell in der Ausbildung)

Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Nach der Schule wusste ich noch nicht genau, was für einen Weg ich beruflich einschlagen will. „Irgendwas mit Medien“ war meine Vorstellung. Die Agentur für Arbeit machte mich auf die Ausbildung bei Rosenberger aufmerksam. Vom Beruf der Mediengestalterin hatte ich schon gehört, jedoch mehr im Bereich Bild und Ton als Digital und Print. Umso interessierter und begeisterter war ich, als ich mich auf der Website von Rosenberger über die Ausbildung informierte und merkte, welche Vielfalt Rosenberger anbietet.

Hannah Haring

Wie ist Dein Bewerbungstag vor Ort verlaufen?

Der Bewerbungstag verlief sehr angenehm, da er sich von allen anderen Bewerbungsgesprächen, die ich bis dahin hatte, sehr positiv unterschied.
Die Anfängliche Nervosität war natürlich da, hat sich jedoch durch die super-freundlichen Mitarbeiter schnell wieder gelegt. Zusammen mit den anderen Bewerbern folgte zu Beginn

ein Rundgang durch die Firma, bei dem man bereits einige Einblicke in die verschiedenen Arbeiten erlangen und auch direkt ein wenig Fachwissen sammeln konnte.
Der kleine Mathe-Test war gar nicht mehr so schlimm, mit Allgemeinwissen Dreisatz und Prozentrechnung war der locker zu meistern.

Wie gestaltete sich Dein Einstieg in das Unternehmen?

Der Einstieg bei Rosenberger war sehr angenehm!
Vor Beginn der Ausbildung hatte ich noch nicht viel im Bereich des Mediengestalters gemacht, was aber überhaupt kein Problem war. Direkt am ersten Tag wurde ich aktiv in

die Produktion eingebunden, einzelne Prozesse und Vorgänge wurden mir ausführlich erklärt. Durch die Offenheit der Kollegen und Kolleginnen könnte ich jederzeit Fragen stellen, selbst wenn sich diese manchmal wiederholten.

In welchen Bereichen wurdest Du bereits eingesetzt?

Mein Schwerpunkt liegt momentan im Bereich kleinformatiger Digitaldruck. Ich konnte aber auch schon Eindrücke im CAD-Plotservice und bei der Produktion von technischen Dokumentationen sammeln.

Auch wenn es am Anfang sehr viel Neues war, kommt mit jedem Auftrag ein bisschen mehr Routine rein, sodass man relativ schnell selbstständig Aufträge annehmen und bearbeiten kann.

Welche sind Deine größten Erfolge gewesen?

Der größte Erfolg war und ist für mich immer noch zu merken, dass das Gelernte bereits während der Arbeit angewendet wird. Sei es die Theorie aus der Schule oder aus dem Betrieb, man hat direkt einen Praxisbezug.

Besonders gefreute habe ich mich, als ich das erste Mal einen aufwendigeren und komplizierteren Auftrag zur Zufriedenheit des Kunden komplett selbstständig erledigen konnte.

Was sind in Deinen Augen die Besonderheiten eines Praktikums oder einer Ausbildung bei Rosenberger?

Auf jeden Fall das Team und dessen Offenheit. Als „Neuling“ muss man keine typischen Aufgaben wie Kaffee kochen oder putzen erledigen, sondern wird direkt vielfältig in den Arbeitsalltag eingebunden.

Man wird herzlich empfangen und wenn man sich für den Beruf interessiert und bereit ist, viele neue Dinge zu lernen, hat man auch ohne große Vorkenntnisse eine super Zeit vor sich!

Was planst Du für Deine berufliche Zukunft und welche Rolle spielt Rosenberger dabei?

Im Moment steht der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung für mich natürlich im Fokus. Was genau danach passieren soll habe ich mir noch nicht überlegt.
Sicher bin ich mir allerdings darin, dass ich mir in der Ausbildung durch die Vielfalt und

die Einblicke in die vielen Unterschiedlichen Abteilungen und Aufgaben eine gute Grundlage für meinen weiteren Berufsweg zulege.
Vielleicht wird dieser ja auch hier bei Rosenberger sein.

Welche Tipps kannst Du zukünftigen Praktikantinnen und Praktikanten bzw. Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Wichtig ist es, vor allem Interesse und Spaß an dem Beruf zu haben. Man hat viel Kontakt mit Kunden und arbeitet sehr eigenständig, wodurch es durchaus mal zu stressigen Situationen kommen kann, mit denen man

lernt umzugehen. Wenn man dann noch Initiative zeigt und sich so gut wie möglich einbindet und Fragen stellt, kann man hier auch in kurzer Zeit sehr viel Wertvolles lernen.