Interview mit Philipp Tiemann

Fachinformatiker

Fachrichtung: Anwendungsentwicklung - (Bestanden: Sommer 2014)

Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Während meiner Suche nach einer Ausbildungsstelle bin ich auf verschiedenen Plattformen unter anderem auf die ReproZentrum Rosenberger GmbH & Co. KG (heute Rosenberger GmbH & Co. KG) gestoßen. Um mich über diese Firma zu informieren, habe ich daraufhin den Webauftritt besucht. Hier ist mir besonders aufgefallen, dass es sich um ein lange bestehendes Familienunternehmen handelt, welches in vielen verschiedenen Bereichen tätig ist. Dies klang für mich nach einer abwechslungsreichen Ausbildung in einer angenehmen Arbeitsumgebung.

Philipp Tiemann

Wie ist Dein Bewerbungstag vor Ort verlaufen?

Nachdem alle eingeladenen Bewerber eingetroffen waren, wurde uns zuerst das Unternehmen in einer Powerpoint Präsentation ein wenig vorgestellt. Anschließend wurden wir durch das Gebäude geführt. Dabei wurden uns verschiedene Arbeitsbereiche gezeigt und erklärt, was dort gemacht wird. Als wir dann mit der sehr ausführlichen und interessanten Vorstellung

des Unternehmens fertig waren, begann der eigentliche Einstellungstest mit einigen Aufgaben aus verschiedenen Bereichen. Nachdem der Bewerbungstag beendet war, hatte ich noch eine Frage an Herrn Esser, meinen jetzigen Vorgesetzten, wodurch wir noch ein nettes Gespräch im Anschluss an den Bewerbungstag geführt haben.

Wie gestaltete sich Dein Einstieg in das Unternehmen?

Zu Beginn meiner Ausbildung war mein Aufgabenfeld noch relativ klein und ich konnte sehr viel und gut lernen. Wenn ich Fragen oder Probleme hatte, wurde mir jederzeit geholfen. Je mehr ich lernte und länger ich im Unternehmen war, desto größer

wurde mein Aufgabenfeld. Die mir gestellten Aufgaben forderten mich stets, jedoch waren sie auch nie zu schwer, sodass ein Anreiz, viel zu lernen, geschaffen wurde ohne dabei die Motivation zu verlieren.

In welchen Bereichen wurdest Du bereits eingesetzt?

Meine Aufgaben kommen überwiegend aus dem Bereich der EDV. Dort erstelle ich einerseits Skripte und Programme für die digitale Archivierung und andere Bereiche. Andererseits bearbeite ich auftretende Fehler bei Computern, Druckern und weiteren technischen Geräten im Unternehmen.

Manchmal sind allerdings auch allgemeine Aufgaben zu erledigen. Während des Umbaus des Gebäudes habe ich beispielsweise nicht nur die Kabel für das Netzwerk verlegt, sondern auch andere Aufgaben übernommen, wie das Einrichten der jeweiligen Computerarbeitsplätze.

Welche sind Deine größten Erfolge gewesen?

Den ganz großen Erfolg hatte ich bis jetzt noch nicht, jedoch viele kleine auf meinem Weg, ein auf unsere Kunden abgestimmtes Programm zu entwickeln. Dies ist noch nicht komplett fertiggestellt, aber bereits jetzt schon ein sehr großer Erfolg mit sehr viel Lerneffekt.

Was sind in Deinen Augen die Besonderheiten eines Praktikums oder einer Ausbildung bei Rosenberger?

Für mich gibt es viele Besonderheiten. Eine Besonderheit ist die Vielfalt der Aufgabenbereiche und die daraus resultierende Aufgabenvielfalt. Im Bereich der EDV erstelle ich verschiedene Programme für verschiedene Bereiche und somit auch für zahlreiche Anforderungen.

Andererseits muss ich auftretende Fehler bei Computern und anderen Maschinen beheben. Des Weiteren ist es ein relativ kleines Unternehmen, wodurch man alle Angestellten kennt und ein persönlicheres und angenehmes Arbeitsumfeld entsteht.

Was planst Du für Deine berufliche Zukunft und welche Rolle spielt Rosenberger dabei?

Zurzeit habe ich noch keine Vorstellung meiner beruflichen Zukunft, bin aber für vieles offen.

Welche Tipps kannst Du zukünftigen Praktikantinnen und Praktikanten bzw. Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Man sollte sich den kommenden Aufgaben stellen und sein Bestes geben, sie zu lösen, egal wie schwer sie zu sein scheinen. Dadurch sollten das eigene Selbstbewusstsein und die Kenntnisse wachsen.

Nur weil eine Aufgabe schwer zu sein scheint, muss dies nicht so sein. Und wenn man mal nicht weiterkommt, hat man nette Kollegen, die man immer fragen kann und die einem dann helfen.